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21 März 2013

FRÜHLINGSANFANG: WIR SEHEN BLAU,BLAU,BLAU

Blau ist mit Abstand die beliebteste Farbe, sowohl bei Frauen als auch bei Männern.Blau ist die Farbe der Ferne, der Weite und der Unendlichkeit. Blau ist die Farbe des Vertrauens und der Verlässlichkeit. Blau ist still und entspannend, Grün eher ruhig und erholsam.
Diese Farbe eignet sich optimal, um inneren und äußeren Frieden zu finden, um Stress und Hektik abzubauen denn Blau wirkt beruhigend und entspannend. 
Mit der Farbe Blau, verbinden wir Menschen die Weite des strahlenden Sommerhimmels, die unergründbaren Tiefe des Meeres, von Seen, Flüssen und Bächen. In der Magie kommt diese Farbe bei Ritualen zum Einsatz, die Weisheit, Harmonie, Frieden oder das innere Licht zum Ziel haben. Zudem, wird sie von Hexen genutzt, wenn sie einen Einfluss, egal welcher Art, verstärken wollen. Blau ist auch die Farbe der Loyalität und fördert Lachen sowie Heiterkeit. Die Farbe der Meere, lässt die Wahrheit durch ihre Klarheit erkennen. 











Blau ist auch meine Lieblingsfarbe und ich werde heute mein neues blaues Tuch tragen, die passende Mütze wählen und entspannt den Geburtstag meiner Lieblingstante feiern und natürlich den astronomischen Frühlingsanfang bei mehr Schnee denn je in diesem Jahr - OHMMMM ! 

Morgen haben wir unseren Ostermarkt, ob dann die weiße Pracht schon wieder verschwunden ist - ich vermute eher nicht. 






                            Habt einen entspannten  Donnerstag ! 

14 März 2013

MUSTACHES...


Gehört ihr auch zu denen, die vom Mustache-Style nicht genug bekommen können?







Schnurrbärte wohin das Auge schaut. Der Schnurbarrt erlebt derzeit ein Revival und ist längst nicht mehr nur über der Oberlippe bärtiger Männer zu finden . 
Er ist vielmehr zum coolen Dekorationsobjekt mutiert und ziert neben Gesichtern auch Wohnaccessoires , Alltagsgegenstände, T-Shirts und auch Tücher ! 



Für Schnurrbart-Begeisterte Tuchträgerinnen haben wir sie im Laden und im OnlineShop
 in beige/neon-pink und in beige/türkis. Ich war ja sehr skeptisch, aber kaum ausgepackt und dekoriert waren sie auch schon wieder weg !





Jetzt  finde ich die Mustaches sehr witzig und habe mir heute spontan passend gleich diese Backform bestellt - vermutlich macht mich das Wetter etwas crazy ! 

Habt einen schönen Donnerstag Abend ! 
  



12 März 2013

FRÜHSTÜCKSFREUDEN

...konnten wir heute dank unserer neuen und wunderbaren Etagére von PIP Studio genießen ! Bestückt mit Leckereien vom Markt war es ein Gaumen- und Augenschmaus - das Freundinnen Frühstück ! 













Und weil ich sie jetzt schon so liebe ( ob für Kuchen, Kekse, Frühstück, Schnittchen oder Deko )  küre ich sie heute zu meiner Heldin des Alltags  - die Alltagshelden werden nämlich jeden Dienstag immer hier bei Roboti & da Höm gesucht.

                           Habt einen entspannten Dienstag Abend !

                                       

11 März 2013

...GLÜCKSMOMENTE

...gestern war wieder so ein Tag, perfekt zum Glücksmomente sammeln.  Eine wunderbare Überraschung hat mir Anna bereitet, Anna hat sich in unserem  Onlineshop (klick)  eine Mütze, eine Tasche und ein cooles "BIG STARS-Tuch"  bestellt und ist augenscheinlich ziemlich angetan von unseren  Sachen.





So ein schönes DANKESCHÖN hat sie auf unsere Facebook-Seite gepostet - ich bin immer noch verzückt ! Natürlich habe ich ganz neugierig gegoogelt, Anna Waffel macht tolle Sachen (hier).


Neben sehr ausgeprägter und schöner Familienzeit war dann auch noch mal etwas Zeit für mich ganz allein übrig - mit dem geliebten Mausekind sind diese Momente ziemlich rar geworden - und somit wahre Glücksmomente für mich.
Wellness war angsagt und so zog nicht nur der Duft von Sunny Melon ( pure Sommerfrische) von einem sehr ausgedehnten Bad durch´s Haus, sondern auch die Nägel und Fußnägel sind Frühlingsfrisch rot - also ich ich bin dann jetzt perfekt auf den Frühling vorbereitet !  Frühling bitte kommen !     
         






...und mit mir stehen  66 Hornveilchen in ihren Töpfen in den Startlöchern ! Die  haben nämlich ihr Notquartier im Flur bezogen, statt unsere Terrasse zu schmücken.  Wenn es ganz muchsmäuschen Still ist, höre ich die Hübschlinge wispern : "Wir möchten gerne ins Beet, wir möchten gerne ins Beet ....! 







                                                          

              Meinetwegen gerne - wir warten ungeduldig auf den Frühling ! 


                                     Habt eine schöne Woche !

12 Februar 2013

...UNSER ALLTAGSHELD "HASE HATSCHI"...


... bei Roboti werden heute die Helden des Alltags gesucht - gerne machen wir mit.




Unser Held des Alltags ist heute definitiv der 
" Hase Hatschi ", der unsere kleine Mause über ihre erste schwere Bronchitis hinweg tröstet,während wir kuschelnd auf dem Sofa liegen und das schönste aller Kinderlieder hören, Wadenwickel machen und mit Babix inhalieren.







Wir lieben die Krümelmucke CD`s von Christine Weber und können sie wirklich empfehlen 








                 Habt einen schönen Dienstag !


06 Februar 2013

KAFFEEKRÄNZCHEN

... in meinem alten Job hieß es Meeting oder Jour fixe, ich nenn es heute einfach Kaffeekränzchen und es macht mir definitiv viel mehr Freude ! 





Die kreative Pause neigt sich so langsam dem Ende zu, am 18. Februar öffnet unser kleiner Laden endlich wieder seine Türen. Um den "Fahrplan" für 2013 zu besprechen, haben wir uns heute Nachmittag zum Kaffeekränzchen getroffen. Bei einem leckeren Milchkaffee und einer süßen Versuchung lassen sich doch viel besser Pläne schmieden und kreative Ideen austauschen !









In den nächsten Tagen rattern die Maschinen der Nähfräuleins fleißig, die Stricknadeln klappern und der Laden wird richtig aufgehübscht - der Frühling zieht ins Lädchen ein. Es wird bunt-bunter-am buntesten... es gibt neue Lieblingsmützen, tolle Taschen aus Leder und Stoff, bunte Tücher, viel Pip, herziges für die kleinen Menschen und ganz viel Nippes ! 

              In diesem Sinne einen schönen Abend !



...ach und die PETIT FOURS sind "virtuell" für meine armen Ex-Kollegen, die immer noch wie kleine Hamster in dem Rad rennen und vor lauter Stress und Hektik die bunte Welt meist nicht sehen können. 
Ich wünsche euch weiterhin von Herzen viel Spaß beim stöbern in meinem Blog... und das nächste Mal ein buntes Jour Fixe. Das Geschirr für gute Laune gibt es übrigens bei mir zu kaufen und die Petit Fours schenke ich euch dann . Herzliche Grüsse 











05 Februar 2013

... EIN KLEINER DIENSTAGSGRUSS ZUM SCHMUNZELN


Schafschlafgedicht


Mein kleines Schaf,
es blökt im Schlaf.

Was schlimmer ist:
es stinkt nach Mist.

Das Blöken konnt’ ich ihm abgewöhnen,
jetzt pflegt es im Schlaf nur noch leise zu stöhnen,
doch der strenge Geruch
trotzte jedem Versuch.

Ich wusch es mit Rei, Persil und Perwoll,nun hat es vom Baden die Nase voll.
Wenn ich in der Wanne das Wasser aufschäume,
ist mein Schaf schon längst über sämtliche Zäune.

Es ist, wie es ist,
ich sehe es ein:
meine Schaf bleibt auch
in Zukunft ein Schwein.

( Renate Eggert-Schwarten)

Ein Blick in Louises Zimmer 


Zum Glück stinkt unser Schäfchen nicht !


Habt einen schönen Dienstag 

03 Februar 2013

GLÜCKSMOMENTE


Unser Motto des Tages : Glücksmomente sammeln und genießen

Es kann eine kurze Geste zwischen zwei Menschen, ein lächelndes Gesicht in der Menge oder eine Kleinigkeit irgendwo zwischen Himmel und Erde sein. 

Für mich an diesem Sonntagmorgen: Das Lachen unserer Tochter und ein Familien-Frühstück im Bett - natürlich mit PIP...und einem starken schwarzen Kaffee zum wach werden.


Mittags gab es eine schmackhafte und wärmende Möhrensuppe mit Ingwer und Kokos - das Rezept stammt übrigens aus Guyana .




Auch das Schnippeln der Zutaten war ein Glücksmoment - diese frischen Farben und der Geruch von Möhren, Ingwer und Kokos in der Küche herrlich ! ... und natürlich dann erst der Genuss ! 




Der Herr des Hauses hat seine Suppe noch mit seinem Lieblings-Gin verfeinert, sein Glücksmoment schmeckte für mich aber eher nach Desinfektionsmittel.





Heute Nachmittag sammeln wir fleißig weiter, denn es geht zu lieben Freunden. Auf anregende Gespräche, das Lachen der Kinder, kulinarische Genüsse und natürlich auf die zauberhafte Frühlingsdeko freuen wir uns schon sehr ! 


              Einen schönen Sonntag und habt den Frühling im Herzen

01 Februar 2013

ABENTEUER DER FAMILIE B. TEIL 2.....

                                           "DER WEG IST DAS ZIEL" 






Auf wilder Fahrt durch´s Winterwetter führte uns unsere Reise vom Meer bis in den Harz.           

                                             Braunlage 

Die etwas verschlafene Stadt Braunlage ist ein Luftkurort und Wintersportplatz - umrahmt vom Nationalpark Harz liegt Braunlage südlich des Brockens im Landkreis Goslar. 
Wir wollten abtauchen, Frischluft tanken 2.0  und neu - eine schöne Winterlandschaft erleben, nachdem das Brackeis in der Nordsee uns unseren geplanten Hallig-Urlaub unmöglich gemacht hat ( ja, ja die Erinnerungen an Titanic wurden wach...).

Ein kurzes Telefonat, eine Portion Glück und unser Wunsch-Apartment bei Familie Dobrick war gebucht. 

Ein kleines, feines Domzil - ein mit Leckereien gefüllter Kühlschrank (auf der Hallig gibt es doch keinen Kaufmann mehr) und viel Schnee. Was soll jetzt noch schief gehen ? 








Nach einem gemütlichen Vormittag schauten wir uns am Montag Nachmittag Braunlage an und waren ziemlich ernüchtert. Der verstaubte "Harz-Chic" ist leider immer noch präsent. So extrem wie hier war es nicht überall, aber von einem attraktiven Urlaubsziel kann nicht die Rede sein. Braunlage sollte das Image mal aufpolieren und mit den unzähligen Ramsch- und Souvenierläden aufräumen ! So ne Hexe ist ja ganz niedlich, aber an jeder Ecke ? Und die Läden voll gepackt mit China-Ramsch ...gruselig. 





Allerdings gibt es nicht nur negatives zu berichten und 2013 ist auch bei manchem Ladenbesitzer angekommen. Das Cafe harz-heimat und die Salzwelt  mit der netten Deko Boutique lassen hoffen......





Salzwelt 


Nach einem komplett verregneten Dienstag - der Schnee ist quasi weggespült - entschieden wir uns am Mittwoch wieder heim zu fahren.

Fazit: Spannend - der erste gemeinsame Familienurlaub. Die Hallig besuchen wir nun im Sommer und in den Harz fahren wir vorerst nur noch als Tagestouristen. ...und zu Hause ist es doch am schönsten !

                            Macht euch ein schönes Wochenende ! 



28 Januar 2013

ABENTEUER DER FAMILIE B.

...was haben wir uns gefreut, der erste Urlaub zu dritt. Entspannung, frische Luft und ganz viel Zeit - einfach mal abtauchen und die Seele baumeln lassen und den Alltag hinter uns lassen.
Unser Ziel ein wunderschönes Ferienhaus auf der Hallig Langeß im Nordfriesischem Wattenmeer - Einöde, viel Wasser und vor allem kein Mobilfunknetz verfügbar.




Am Samstag war es endlich soweit. Die Koffer gepackt, das Auto mit Verpflegung & vielen Leckereien vollbeladen  ( an unserem Urlaubsziel gibt es nämlich keine Einkaufmöglichkeit). Nach einem sehr entspannten Familienessen ging es am Nachmittag los in Richtung Husum. Trotz des Schneetreibens sind wir gut angekommen und wollten die Nacht in der Nähe des Hafens verbringen, um möglichst Stressfrei am Sonntagnachmittag mit der Fähre Richtung Hallig zu fahren.

Ein herrliches HOTEL , schön eingerichtet, ansprechender Wellnessbereich, netter Service  und wirklich Familienfreundlich.



Am Sonntag um 16.15 Uhr waren wir pünktlich am Fähranleger in Schlüttsiel, wo die Fähre dann um 16.45 Uhr Richtung Hallig ablegte. Das Abenteuer begann...............








Schnell fanden wir uns unter Deck ein und schlürften genüßlich eine heiße weiße Schokolade und schauten aus den Bullaugen auf´s Meer oder besser gesagt auf´s Eis. Es wirkte ziemlich unheimlig,die Maschinen dröhnten und draussen war nur Eis - ich blickte mich um - doch alle anderen waren entspannt. Die polnischen Häuslebauer am Nachbartisch tranken bereits den 5 Cola-Rum wer fragt auf einer Hallig schon nach dem Führerschein, ein Ehepaar neben uns lass entspannt die Zeitung und Louise gluckste auch fröhlich vor sich hin.
Der Kellner witzelte rum und erzählte, dass die Überfahrt am Tag zuvor 5 Stunden gedauert hatte - 5 Stunden mit Louise auf einer Fähre ohne Krabbelmöglichkeit mein persönlicher Horror - das Schiff ruckerte weiter vor sich und fuhr immer vor und gefühlt auch wieder zurück. 

Dann die Durchsage des Kapitäns, der vorher bereits ziemlich gehetzt und gestresst durch die "Restauration" lief und sich einen Tee ( mit Rum ? ) holte :
" Meine Damen und Herren, es tut mir sehr leid. Aber wie sie bemerken, ist kein Durchkommen. Das BRACKEIS, überall BRACKEIS  macht uns eine Weiterfahrt unmöglich - eventuell schaffen wir es noch zurück ans Festland ! Eventuell "




FESTLAND IN SICHT


Nach gefühlten Stunden schafften wir es - wir waren wieder an Land. Und nu ? Was macht das jetzt nicht mehr so entspannte Ehepaar, was machen  die betrunkenen polnischen Männer - sie guckten dumm aus der Wäsche - wir allerdings auch.

Eventuell sollte die Fähre am Dienstag fahren, Dienstag - ohne uns !   Plan B. musste her ! Ich hatte einen Blitzeinfall und meine liebster Ehegatte überredete den Vermieter des Apartments am Sonntag Abend, die Wohnung für uns parat zu machen. Danke !

Los ging die wilde Fahrt, doch wo sind wir ? Nur so viel, wir genießen gleich einen Spaziergang durch eine schneeweiße Landschaft.............



                                               

❤-liche Wintergrüsse 

                                                    

13 Januar 2013

STROHWITWE

....darf ich mich vorstellen ?

Mein Name ist Annika und ich bin mal wieder Strohwitwe...



Da ich häufiger Strohwitwe bin habe ich mich heute gefragt, wie diese Bezeichnung eigentlich mal entstanden ist und bin natürlich fündig geworden *!


Strohwitwer und Strohwitwe sind Bezeichnungen für in einer Ehe  oder Beziehung lebende Partner, die zeitweilig allein leben, also „Witwer bzw. Witwe auf Zeit“ sind. Typischerweise tritt eine solche Situation bei Reisen ein, die nicht gemeinsam unternommen werden. Die Beziehung besteht dabei weiter, eine Fortsetzung des gemeinsamen Lebensalltags ist zu erwarten.
Es besteht keine Konvention darüber, wie lange man alleinstehend leben muss, um zutreffend als Strohwitwer/Strohwitwe bezeichnet werden zu können. So ist eine Trennung von lediglich einigen Minuten ebenso denkbar wie ein Zeitraum von mehreren Jahren.


Der Ursprung und die Entwicklung der Begriffe Strohwitwer und -witwe sind nicht eindeutig geklärt; es existieren unterschiedliche Thesen.
Zunächst ist neben Stroh auch Gras als Vorsilbe zu finden, vor allem im niederdeutschen Raum und auch in der englischen Sprache, dort als grass widow(er).
In Goethes Faust 1 wird das Bild des Strohs auf einen zurückgelassenen Gatten angewandt: Dort klagt Marthe über ihren Ehemann Er geht stracks in die Welt hinein / Und lässt mich auf dem Stroh allein.Stroh steht hier offensichtlich für Bett. So kann Strohwitwe(r) als Bezeichnung für einen zwar liierten, aber dennoch allein – statt im gemeinsamen Ehebett – nächtigenden Partner erklärt werden, der sozusagen auf dem Stroh, also im Bett, alleinstehend ist.
Einer anderen Auffassung nach entstammt der Begriff einer Analogie aus dem 14. Jahrhundert: Demnach wurde die Umschreibung „scheinbare Braut“, mhd. strôbrût, für eine ledige Mutter verwendet.
Eine weitere Auslegung sieht den Ursprung in der Landwirtschaft des 16. bis 17. Jahrhunderts. Damals reisten Trupps von jungen Bauern durch das Land, die sich im Sommer auf großen Landgütern als Hilfsarbeiter verdingten. Oft halfen sie beim Sicheln des Korns. Die Frauen dieser Männer, die in den Heimatdörfern auf die Rückkehr ihrer Männer warteten, bezeichnete man landläufig als „Strohwitwen“.


So genieße ich jetzt - wesentlich schlauer- in den  letzten Stunden meines "Strohwitwendaseins" ausgiebig die Vorteile.
In gemütlicher Schlumperkleidung stöbere ich in euren wunderbaren Blogs,
rocke mit unserem kleinen Mausekind zu unserem Lieblingslied Schokokokolores im Wohnzimmer und gemeinsam freuen wir uns auf  den Herrn des Hauses - ... der ist nämlich nächstes Wochenende "Strohwitwer, da wir mit unseren Lieblingsmützen wieder auf Reisen sind.
Und ich wette,auch er wird die Vorteile ausgiebig genießen ......

Zu finden sind wir am Samstag und am Sonntag hier:

                                                             Handgemacht in Celle



                                           Einen wunderbar entspannten Sonntag


                                                   












* aus Wikipedia

11 Januar 2013

...KENNT JEDER....ODER ?


...kennt jeder : Wir fassen Silvester die allerbesten Vorsätze, um sie kurz darauf kleinlaut zu brechen. 

Hätte ich nur die Hälfte meiner guten Vorsätze der letzten Jahre beibehalten, dann wäre ich heute wahrscheinlich ein giftstoffreier, Italienisch plappernder, top fiter, durchtrainierter, dünner Hering lebend auf Mallorca und Besitzerin zahlreicher Fincas....

Doch in diesem Jahr ist wirklich alles anders  - mein Vorsatz: UMSETZUNG DER VORSÄTZE!

Seit Jahren schon hatten wir diesen ungeliebten Untermieter, der sich lange Zeit im Keller breit machte.  Darf ich vorstellen, Herr Rumpeldumm - er rumpelte lange im Keller rum und verursachte eine heilloses Durcheinander. Sauna und Vorratsraum, Waschkeller und Heizungsraum - alles war vollgerumpelt.
Da halfen nur ein starker Mann, jede Menge Müllsäcke und ein Hänger - und viel Mut sich zu trennen. So flog alles auf den Müll und wurde entsorgt. Herr Rumpeldumm ist geflüchtet und lebt nun bei den Nachbarn, da hat er viel Gelegenheit zum rumpeln und pumpeln. Beweisfotos vom Tatort  sind leider nicht entstanden - wäre uns viiieeel zu peinlich....!

... Sir Rumpeldumm...


Auf nimmer Wiedersehen HERR RUMPELDUMM !

Die Reinigung unseres ehemals weißen - jetzt schmuddeligen Sofas stand auch auf der Liste - die starken Jungs von der Reinigungsfirma haben gerade ächzend das betagte, alte sperrige Ding aus dem Haus geschleppt - ich bin gespannt auf das Ergebnis !

...last but not least : FOTOBÜCHER aus 2012 - was für eine Arbeit !

Aus hunderten von Bildern ein Jahresresümee zu erstellen und auch noch nette Texte zu schreiben- eine reine Fleißaufgabe.
Nachdem ich mich dann endlich überwunden habe, (Rotwein wirkte wirklich Wunder) und als der Anfang erst einmal gemacht war, ging es gut voran und machte richtig Freude.
Heute klingelte dann der Postmann und brachte die Schätze - sehr cool sind die Bücher geworden, die Mühen und endlosen Stunden haben sich gelohnt und ich bin wirklich stolz auf meine Werke.




Ich hoffe Oma, Opa & Co. freuen sich genau so wie wir....der Osterhase wird dann hoppelnd die Bücher verteilen !

Louise hat voller Elan mit ausgepackt , sie liebt  Verpackungen. Dann ist sie vor lauter Aufregung -mit Charly im Arm- inmitten der Bücher und Kartons eingeschlafen ...





Da Väterchen Frost nun endlich zurück ist und uns hoffentlich viel Schnee und Sonnenschein am Wochenende mitbringt, wünsche ich euch sonnige Stunden und viel Erholung !

Ich werde heute endlich mal wieder in unsere aufgeräumte Sauna huschen und das Wochenende dann fleißig zum werkeln nutzen - denn am 19./20.01.2012 sind wir wieder auf Reisen, ihr findet uns hier:
                                                            Handgemacht in Celle






06 Januar 2013

Neues Jahr, wieder da....








... und ich bin in diesem Jahr hoffentlich wieder regelmäßig da und berichte aus unserem Leben, von unserem Laden EmmaLou und den Ausstellungen.

ZWEITAUSENDZWÖLF war für uns sehr glücklich und unglaublich spannend ! 
Im April wurde Louise geboren und hat natürlich alles komplett auf den Kopf gestellt.
Ich fand vor einigen Tagen dieses Gedicht und finde es wirklich passend:

Bevor ich Mama wurde,
stolperte ich nie über Spielzeug oder vergaß
den Text eines Gute-Nacht-Liedes.
Ich machte mir keine Sorgen darüber, ob
meine Pflanzen giftig sind oder nicht.
Ich machte mir nie Gedanken übers Impfen.

Bevor ich Mama wurde, hat mich nie jemand
vollgekotzt, vollgekackert, angenagt,
vollgepieselt.
Ich war im Vollbesitz meiner geistigen
Kräfte. Ich schlief jede Nacht durch.

Bevor ich Mama wurde, musste ich nie ein
schreiendes Kind festhalten, damit Ärzte es
untersuchen können.
Oder ihm eine Spritze geben.
Ich hatte nie in tränenüberströmte Augen
gesehen und dann selbst angefangen zu
weinen.
Ich war nie überglücklich über ein einfaches
Grinsen.
Ich saß nie zu später Stunde wach, nur um
einem Baby beim Schlafen zuzusehen.

Bevor ich Mama wurde, hielt ich nie ein Baby
im Arm und wollte es einfach nicht ins Bett
legen.
Ich kannte nicht das Gefühl, dass mein Herz
in tausend Stücke zerbricht, wenn ich den
Schmerz nicht stoppen kann.

Ich wusste nicht, dass etwas so Kleines mein
Leben so stark beeinflussen kann.
Ich wusste nicht, dass ich jemanden so lieben
kann.
Ich wusste nicht, wie sehr ich es lieben
würde, Mama zu sein.

Bevor ich Mama wurde, kannte ich das Gefühl
nicht, wenn mein Herz außerhalb meines
Körpers ist.
Ich wusste nicht, wie toll es sich anfühlt,
ein hungriges Baby zu füttern.
Ich kannte nicht diese Bande zwischen einer
Mutter und ihrem Kind.
Ich wusste nicht, dass ich mich durch so etwas
Kleines so wichtig und glücklich fühlen
kann.

Bevor ich Mama wurde, stand ich nie mitten
in der Nacht alle 10 Minuten auf, um zu
sehen, ob alles ok ist.
Ich kannte nicht die Wärme, die Freude, die
Liebe, den Herzschmerz, das Erstaunen und
die Befriedigung des Mutterseins.
Ich wusste nicht, dass ich fähig bin, so viel
zu fühlen - bevor ich Mama wurde. 




Einen kuscheligen und entspannten Sonntag wünscht euch 

                                                 Annika